Er hat die Typografie und Gestaltung der letzten 60 Jahre geprägt. Er war Vorbild für eine ganze Generation von Designern. Seine Schriften sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Am 30. März 2011 starb Kurt Weidemann im Alter von 88 Jahren im elsässischen Sélestat.

 Er war eine beeindruckende Persönlichkeit, einen, den man nicht übersehen konnte. Unüberhörbar vertrat er streitbar und engagiert seine Vorstellungen von gelungener Gestaltung und guter Schrift.

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Es gibt Jugend forscht, Jugend trainiert für Olympia und Jugend musiziert – aber nicht Jugend gestaltet. Das wollen die Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und :output ändern.

Das Oh!-Camp ist eine einzigartige Initiative in Deutschland mit dem Ziel, Talente in Kunst und Design bereits in jungen Jahren zu fördern.

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Das »Institute for Information Design Japan« bittet deutsche Kommunikationsdesigner und Illustratoren um Hilfe. Gesucht werden Visualisierungen, die der japanischen Bevölkerung Wissen um Vorgänge, Zusammenhänge und mögliche Folgen des AKW-Unglücks in Japan auf eindringliche Weise vermitteln.

Wir leiten diesen Hilferuf gerne an alle Kollegen und Kolleginnen weiter und freuen uns, wenn einige von Ihnen mit ihrer Kompetenz und Arbeitskraft den Menschen in Japan helfen können. Sachinformationen und hilfreiches Hintergrundwissen zum Thema sind zum Beispiel unter http://www.grs.de/ zu finden.

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»Kultur gut stärken« – unter diesem Motto ruft der Kulturrat alle Kulturschaffenden am 21. Mai 2011 zu einem Aktionstag für kulturelle Vielfalt und gegen Kulturabbau auf. Der BDG unterstützt diese Kampagne und war maßgeblich an ihrer Konzeption beteiligt.

 Die Klagen über Sparmaßnahmen im Kulturbereich sind allgegenwärtig. Theater, Orchester, freie Kulturprojekte sind massiv in ihrer Existenz bedroht. Betroffen sind nicht nur bildende Künstler, Schauspieler und Musiker, betroffen sind ebenso Bühnentechniker, Toningenieure und Designer. Ihnen allen bietet der Aktionstag am 21. Mai 2011 die Möglichkeit, Kultur in ihrer ganzen Vielfalt zu präsentieren. Der Tag ist dem Reichtum kultureller Aktivitäten gewidmet. Kulturschaffende können in Veranstaltungen, Ausstellungen, Lesungen, Konzerten und Aktionen ein Zeichen für die Lebendigkeit ihres Schaffens setzen.

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Gerade erst wurde er mit dem Deutschen Designpreis für sein Lebenswerk geehrt, nun widmet das Bauhausarchiv in Berlin dem wohl bekanntesten deutschen Gestalter und Typografen eine eigene Ausstellung. Vom 23. März bis 6. Juni gewährt das Museum für Gestaltung Einblicke in das Werk des BDG-Mitglieds Erik Spiekermann.

 

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Bilder bewegen. Sie emotionalisieren, beziehen Stellung, vermitteln. Wenn Kreative arbeiten, denken sie in Bildern, mit Bildern. Welche Trends sind erkennbar? Welche Auswirkungen haben flickr, ffffound & Co? Welches Bild ist international einsetzbar und welches nicht? Was ist bei crossmedialen Projekten zu berücksichtigen? Was ist eigentlich Skia und die magische Dichte 3.0? Der erste Trendtag Fotografie am 19. März 2011 bringt alle Akteure zusammen: Art-Direktoren, Grafiker, Bildredakteure und natürlich Fotografen. Mit Vorträgen, Präsentationen und Diskussionen mit Martin Parr und Erik Kessels mit Marie und Ghislain David de Lossy, mit Markus Rasp, Horst Moser und Martin Summ, mit Tom Fährmann und Michael Kosakowski, mit Andrew Saunders, Benjamin Benser und Anthony Harris und mit Thomas Krull von den Otto Studios.

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Andreas Jungen heißt der Gewinner des bundesweiten Designwettbewerbs »TrinkWasser! Clever genießen«. Der 23jährige Designstudent überzeugte die Jury einhellig mit seinem Label-Entwurf für eine wieder befüllbare Trinkflasche. Seine Idee eines aufgedruckten Anhängers wurde unter fast 200 Einsendungen zum Gewinner gekürt. Für seine Idee erhält Andreas Jungen ein Preisgeld in Höhe von 5.000 €. 

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