Die Entscheidung im Wettbewerb um das offizielle Poster für die FIFA Frauenweltmeisterschaft Deutschland 2011™ ist gefallen.

Thomas Avenhaus aus Berlin hat sich mit seinem Entwurf beim »Public Voting« durchgesetzt. Neben Ruhm und Ehre erwarten ihn ein Preisgeld von 3.000 Euro sowie das Nutzungshonorar in Höhe von 4.000 Euro. Den mit 2.000 € dotierten 2. Platz errang Stefanie Wolf aus Frankfurt. Auf den 3. Platz gelangte Djahle Krebs aus Hannover. Sie erhält 1.000 € Preisgeld. Der BDG gratuliert ganz herzlich allen Gewinnern.

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Die Preisträger des BDG: Erik Spiekermann, Boris Kochan, Andreas Henkel und Andreas Uebele (Foto: Jim Rakete) v.l.n.r.

Gleich vier BDG-Mitglieder freuen sich über die Ehrung mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011: Professor Andreas Uebele erhält mit seinem büro uebele visuelle kommunikation einen Designpreis in Silber für das neue Erscheinungsbild des Deutschen Bundestags. Ebenfalls mit einem Designpreis in Silber wird Andreas Henkel mit seinem PROJEKTBUERO .HENKELHIEDL für die Gestaltung der eigenen Homepage geehrt. Einen weiteren Designpreis in Silber kann das Team von Boris Kochan für seine Agentur KOCHAN & PARTNER verzeichnen, die für den Studiosus-Jahresbericht 2008 ausgezeichnet wird. Und nicht zuletzt erhält Professor Dr. h.c. Erik Spiekermann den Designpreis Persönlichkeit für sein Lebenswerk. 

Wir gratulieren den Kollegen herzlich und hoffen, dass sich ihre Investitionen auszahlen. Eine Liste aller Preisträger gibt es hier.

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Jeder kennt die Klagen von Kollegen und Kolleginnen über schlechte Bezahlung, über Berge nicht vergüteter Überstunden, und unterdurchschnittliche Urlaubsansprüche. Geht es den deutschen Designern wirklich so schlecht? Schließlich existiert in der Öffentlichkeit immer noch – nicht ganz ohne Grund – das Bild von dem Designer mit dem überaus schnittigen Wagen vor der Tür und den erlesenen Designermöbeln im Büro.

Und tatsächlich, es gibt die einen wie die anderen, aber keiner weiß, an welcher Spanne der Gehaltsskala angestellte Designer wirklich zu verorten sind. Seriöse und belastbare Zahlen zum Gehalt von angestellten Kommunikationsdesignern sind kaum zu finden. Änderungen auf politischer oder gesellschaftlicher Ebene sind aber nur auf der Basis gesicherter Zahlen möglich.

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Prämierte Entwürfe der Juryauswahl. Aus ihnen wird im »Public Voting« das Gewinnerplakat ausgewählt.

Das Finale im Wettbewerb um das offizielle Poster der kommenden FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Deutschland 2011™ hat begonnen: Zur Wahl standen fünf Plakate. Es sind die besten Entwürfe, die aus dem offenen Wettbewerb hervorgegangen sind, zu dem das Organisationskomitee FIFA WM 2011 gemeinsam mit dem BDG Berufsverband der Kommunikationsdesigner im April alle professionellen Designer eingeladen hatte.

Die Entscheidung über das Gewinnerplakat fiel im »Public Voting« auf den Seiten der FIFA. Vom 28.10.2010 bis zum 2.11.2010 konnte dort jeder seinen persönlichen Favoriten küren. Das Gewinnerplakat wird der Öffentlichkeit zur Endrundenauslosung am 29.11.2010 präsentiert und von da an als zusätzliches Werbe- und Imagemedium für die FIFA Frauen WM eingesetzt.

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Das Forum Trinkwasser e.V. und das Unternehmen Pacific Market International (PMI) laden alle Designstudenten und Jungdesigner zur Teilnahme an einem Designwettbewerb ein. Gesucht wird ein neues Labeldesign für die wieder befüllbare Aladdin-Wasserflasche. Dem Sieger winkt ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Jungdesigner und Designstudenten können ihre Ideen bis zum 15. Dezember 2010 einreichen. Eine fachkundige Jury wählt aus allen Einreichungen die beste Arbeit aus. Mit dabei sind Henning Krause, der Präsident des BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. und Professor Michael Erlhoff von der Köln International School of Design (KISD).

Die Flasche mit dem Gewinnerentwurf wird in limitierter Auflage produziert. Details zu den Teilnahmebedingungen, die mit Unterstützung des BDG entwickelt wurden, gibt es hier: www.forum-trinkwasser.de

Der Wettbewerb wird auch von dem Designportal dasauge unterstützt.

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»Die heutigen Designer gestalten den schönsten Müll der Welt.« Sie schießen ihren Kunden in die Knie, machen sich gar der Beihilfe zum Mord schuldig. Nein, zimperlich durften die Teilnehmer am 2. Deutschen Designerkongress wahrlich nicht sein. Es wurde scharf geschossen auf Zollverein in Essen. Und doch herrschte Aufbruchstimmung: »designing society« – Untertitel der Veranstaltung – ist möglich und schafft gesellschaftlichen beruflichen und persönlichen Mehrwert. Das war nicht schlecht als Fazit eines Tages im schönsten Industriedenkmal von Essen.

»Wir sind ausgebucht«, mit diesen Worten hatte am Morgen die Sprecherin der iDD (Initiative Deutscher Designverbände) Susanne Lengyel strahlend die 250 Teilnehmer des Kongresses begrüßt. Es war ein bunt gemischtes – wenn auch schwarz gekleidetes – Publikum, das sich an einem ganz normalen Montag die Zeit genommen hatte, um die eigene Tätigkeit in Frage stellen zu lassen. Zum zweiten Mal bereits hatte die iDD unterstützt vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen zu einem Kongress aller Designer geladen.

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Die Landesdekanekonferenz Design NRW startet das Austauschprojekt »Designwandern«

Köln, 08.09.10 | Derzeit sind in Nordrhein-Westfalen rund 4500 Studierende an staatlichen Hochschulen für die Fachrichtung Design eingeschrieben. Neun staatliche Hochschulen in NRW bieten den Studiengang Design an. Dabei setzen die einzelnen Designfachbereiche thematisch und kreativ ganz verschiedene Schwerpunkte.

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