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jba
 
Joseph Binder Award 2010

von Design Austria für Grafik-Design und Illustration in zehn Kategorien. BDG-Designer erhalten eine Ermäßigung von 30% auf die Teilnahmegebühren. Die Ausschreibungsunterlagen gibt es hier als PDF (6 Seiten | 325 KB)
 
 
Einkommen
 
Sexy und arm – erschreckende Ergebnisse einer BDG- Umfrage zum Einkommen von Kommunikationsdesignern
Berlin, 9.2.2010. Gut ein Viertel der Kommunikationsdesigner lebt von weniger als 15.000 € Nettoeinkünften pro Jahr. Das ist die ernüchternde Bilanz einer Online-Umfrage, die der BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. unter angestellten und freiberuflichen Kommunikationsdesignern vom 13.1. bis zum 19.1.2010 durchgeführt hat. 15.000 € pro Jahr, das sind 1.250 € monatlich für eine Berufsgruppe, die durchaus ein gewisses gesellschaftliches Ansehen genießt.

Ein seltsames Ungleichgewicht ist zu beobachten: Design ist innerhalb der Kulturwirtschaft ein gewichtiger Faktor geworden. Im Jahr 2006 verzeichnete der Bereich Kommunikationsdesign einen Umsatz in Höhe von 12,6 Mrd. €.*  Das sind Summen die unendlich weit von der Lebenswirklichkeit der meisten Designer entfernt sind. Lediglich ein Drittel der 1.016 Teilnehmer der Umfrage gab an, mehr als 25.000 € jährlich zu verdienen.

Im Jahr 2006 bewegten sich 120.000 Designer auf dem Markt, darunter waren in etwa 92.000 Kommunikationsdesigner.* Rechnet man die Zahlen der Umfrage des BDG hoch, so ist davon auszugehen, dass in etwa 23.000 Kommunikationsdesigner jährlich weniger als 15.000 € netto verdienen. Das sind zum großen Teil Designerinnen und Designer mit einem Hochschulabschluss, die laut unseren Ergebnissen durchschnittlich 43 Stunden die Woche arbeiten. 7 Prozent  der Teilnehmer (das wären hochgerechnet 6.440 Designerinnen und Designer) gaben gar an, dass sie Nettoeinkünfte zwischen 0 und 5.000 € jährlich erzielen. Das ist nicht nur ernüchternd, das ist bitter.

Sicher, die Umfrage war nicht repräsentativ, dennoch gibt sie eine Tendenz wieder, die sich auch mit unseren Beobachtungen deckt. Mit aller gebotenen Vorsicht weisen wir noch auf eine zweite Tendenz hin: Nur etwa ein Fünftel aller Teilnehmer konnte auf mehr als 10 Jahre Berufserfahrung zurückschauen. Für die meisten scheint nach einer vergleichsweise kurzen Zeit der Beruf keine ausreichenden Perspektiven mehr zu bieten. Natürlich ist nicht auszuschließen, dass sich weniger Kollegen und Kolleginnen, die älter als 35 Jahre sind, an der Umfrage beteiligt haben, unsere Beobachtungen bestätigen jedoch auch hier die Zahlen.

Wir bedauern es außerordentlich, dass es keine repräsentativen, also belastbare und aktuelle Untersuchungen gibt, die Auskunft erteilen über Verdienst und Lebensumstände von Designerinnen und Designern. Die Umfrage des BDG ist eine Reaktion auf eine Gehaltstabelle, die im »Stern« vom 7. Januar  2010 veröffentlicht wurde. Danach verdienten Grafiker und Designer monatlich 4.690 € brutto im Jahr 2008. Seit 1990 haben sie damit eine Gehaltssteigerung um 85 Prozent erzielt. In einer kleinen Anmerkung wird darauf hingewiesen, dass in diesem Fall die Anzahl der Befragten weniger als 25 betrug. Es wird Zeit, ein realistisches Bild vom Traumberuf Kommunikationsdesigner zu malen.

Die Dokumentation der Umfrage finden Sie hier (PDF, 4 Seiten, 500 KB)

* Die Zahlen entstammen einem Forschungsgutachten, das der Kulturwirtschaftsforscher Michael Söndermann im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erstellt hat.
Weiterführende Links:
Interview zur Veröffentlichung der Umfrage auf das auge
Diskussion über die Umfrage im Fontblog
 
BDG-Umfrage
 
BDG-Umfrage:
Wie viel verdienen Kommunikationsdesigner?
Eine nachlässig recherchierte Meldung im Stern und in der Welt Kompakt hat die Diskussion (z.B. im Fontblog) über das übliche Gehalt von Kommunikationsdesignern entfacht. Der Stern verglich die Gehälter von angestellten Kommunikationsdesignern von 1990 und heute inflationsbereinigt. Auf der dünnen Datenbasis von weniger als 25 teilnehmenden Designern wollte man herausgefunden haben, dass Designer die größten Zuwächse im Gehalt haben sollten.
Der BDG will mit aussagekräftigen Daten belegen, wie hoch die Gehälter und Verdienste der Kommunikationsdesigner wirklich sind. Diese Umfrage beinhaltet 8 Fragen und wurde nach dem tausendsten Teilnehmer geschlossen. Eine Blitzauswertung veröffentlicht der BDG in den kommenden Tagen, eine umfassende Auswertung in den nächsten Wochen.
Wir danken allen Teilnehmern für ihre Unterstützung.
 
Oh là là, quel malheur ...
Die von der französichen Regierung eingesetzte Behörde Hadopi, die durch das umstrittene Three-Strikes-Gesetz mit dem Schutz von Urheberrechten im Internet beauftragt ist, hat ein Logo vorgestellt, das mit nicht lizensierten Schriften gestaltet wurde. Die Agentur Plan Créativ spricht von einem Versehen und bemühte sich sogleich eilig, das Logo mit lizensierten, möglichst ähnlichen Schriften neu zu gestalten.
Die nun erworbene Lizenz geht allerdings am geschädigten Entwerfer vorbei. Denn das Pikante an der Sache ist: Die Schriftart "Bienvenue" ist eine Exklusivschrift, die der renommierte französische Designer Jean-François Porchez exklusiv für France Télécom/Orange entwarf. Porchez prüft nun seinerseits rechtliche Schritte gegen die Regierung. France Télécom hingegen hat bereits verlauten lassen, man werde nicht juristisch gegen Hadopi vorgehen. Eigentlich könnte Hadopi doch gleich gegen sich selbst klagen, das wäre ein wirklich überzeugender Schritt gegen Piraterie.
www.torrentfreak.com/
http://winfuture.de/news,52773.html
www.korben.info/le-logo-de-lhadopi-est-illegal.html
 
Neues Erscheinungsbild für den Deutschen Bundestag
von BDG-Mitglied Prof. Andreas Uebele
Bundestag
Hierzu schreibt er: "Der Deutsche Bundestag hatte bis jetzt kein übergreifend einheitliches Erscheinungsbild, in dem Wettbewerb für das neue Corporate Design stellte sich die Frage, ob der Deutsche Bundestag ein neues Zeichen braucht. Die Antwort ist einfach: Nein, denn er hat bereits ein Zeichen. Das Zeichen des Deutschen Bundestages muss also nicht mehr entwickelt werden, denn es existiert bereits: Es ist der Adler des Deutschen Bundestages. Die dreidimensionale Form, die der Kölner Künstler Ludwig Gies 1953 für den Deutschen Bundestag entworfen hat, hält durch formale Abstraktion auf sympathische Weise die Balance zwischen hoheitlicher Distanz und einer vermittelnden naturalistischen Darstellung. Jedes Mitglied des Bundestages und alle Beschäftigten der Verwaltung werden mit Stolz dieses Zeichen auf ihren Briefbögen verwenden wollen. Es spricht also viel dafür, diese ikonografisch eindeutige Marke zu behalten. Da diese Figur für eine räumliche Anwendung entworfen wurde, zeigen sich Schwächen, wenn man sie zweidimensional verwendet. Das Wappentier wurde deshalb einer grundlegenden Überarbeitung unterzogen, die jedoch auf den gies’schen Adler verweist." Der BDG gratuliert ihm – und dem Deutschen Bundestag – herzlich, dass er sich mit dieser gelungenen Arbeit im ausgeschriebenen Wettbewerb durchsetzten konnte. Weitere Abbildungen und Informationen auf seiner Website.
 
"Berufsverband der Deutschen
Kommunikationsdesigner e.V." - BDG mit neuem Namen
Berlin, 26. November 2009. Das Berufsbild des Designers hat sich in den vergangenen Jahren massiv geändert: Selbstverständlich werden Medien aller Art konzipiert und gestaltet, aber auch Unternehmensberatung ist für viele Kollegen und Kolleginnen zu einem festen Bestandteil ihres beruflichen Alltags geworden. Der BDG als Verband der Kommunikationsdesigner hat sich entschlossen, diese Entwicklung mit einer Namensänderung zu begleiten. Die Mitglieder haben sich daher auf der diesjährigen Hauptversammlung einstimmig dafür entschieden, den Verband in "BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V." umzubenennen. [mehr]
 
Kaufmännische Ausbildung für Designer an deutschen Hochschulen ist unzulänglich
Unfassbare 91 Prozent der selbstständigen Designerinnen und Designer sind mit ihrer kaufmännischen Ausbildung an ihrer Hochschule nicht oder gar nicht zufrieden. Das ist ein Ergebnis der Umfrage »Wie leben selbstständige Designer nach ihrem Berufsstart?«, die der BDG Bund Deutscher Grafik-Designer im April diesen Jahres unter Berufsanfängern durchführte. [mehr]
 
Initiative Deutscher Designverbände (iDD)
gibt sich eine Rechtsform
Unterzeichnung der iDD-Satzung am 11.7.2009 in Essen
Mit der Unterzeichnung der iDD-Satzung haben die Verantwortlichen der Verbände den wichtigen Schritt von der gemeinsamen, eher locker verbundenen Initiative zur Bildung einer Rechtskörperschaft vollzogen. Damit erhalten die Anliegen der Designerinnen und Designer deutlich mehr Gewicht als bisher. Gleichwohl bleiben die beteiligten Verbände sowohl in fachlicher wie wirtschaftlicher Hinsicht selbstständig. [mehr]
 
Lebensumstände von selbstständigen Designern
nach dem Berufsstart
Im April startete der BDG eine Umfrage, wie es jungen Designern nach dem Berufsstart eigentlich so geht. 632 Designer haben bei der Umfrage zu den Lebensumständen von selbstständigen Designern teilgenommen. Die Auswertung gibt es hier als PDF (19 Seiten, 76 KB) zum Download.
 
Umfrage
 
Appell zum Urheberrecht
"Das bestehende Urheberrecht, die Publikationsfreiheit und die Freiheit von Forschung und Lehre entschlossen und mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu verteidigen", das ist das Anliegen einer Initiative, über die wir Sie gerne zur tatkräftigen Kenntnisnahme informieren. [mehr]
 
Schlussnote
 
Design stärkt den Mittelstand
Im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung trafen sich am 24. März 2009 in Berlin Vertreter der deutschen Wirtschaft und Designer zu einer Veranstaltung mit dem Titel "Design stärkt den Mittelstand". Eingeladen hatte die iDD Initiative Deutscher Designverbände gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Vor 200 Teilnehmern zeigten vier Unternehmer verschiedener Wirtschaftsbereiche beispielhaft, wie Design als ganzheitlicher Teil der Strategie ihre Unternehmensentwicklung vorantreibt. [mehr]
 
Design als wirtschaftliche Notwendigkeit - erste Ergebnisse einer Studie zum Thema Design Management
85% europäischer Unternehmen sind der Ansicht, dass Innovationen, die durch Design erfolgen, ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Diese Zahl nannte zumindest das Barcelona Design Centre (BCD) in einer Pressemitteilung. [mehr]
 
Süddeutsche Zeitung bittet BDG um Wettbewerbseinschätzung
Einen "Logowettbewerb" der Freien Wähler Bayern hat die Süddeutsche Zeitung zum Anlass genommen, den BDG um eine Einschätzung der Bedingungen zu bitten. Der Redakteur Olaf Przybilla ging damit dem Hinweis eines Bayreuther Designers nach, dem die Bedingungen mehr als nur "spanisch" vorkamen.
[mehr]
 
Krankengeld-Abschaffung stoppen!
Zum 1. Januar 2009 wird das gesetzliche Krankengeld für fast 2 Millionen Selbständige und Beschäftigte aus dem Pflichtkatalog der Krankenkassen gestrichen. [mehr]
 
Günter Gerhard Lange 1921 – 2008
Berlin, 4. Dezember 2008. Er war einer der bedeutendsten Schriftsetzer und Typografen des 20. Jahrhunderts. Am vergangenen Dienstag ist unser Ehrenmitglied Günter Gerhard Lange in München gestorben. [mehr]
 
Nicht im grünen Bereich –
G+J Wettbewerb "Grüne Wiese 2009" mit inakzeptablen Bedingungen
"Mit einer Idee fängt alles an." Oh ja! Gruner + Jahr hatte eine Idee – eine Idee, wie das Verlagshaus sich kostengünstig einen ganzen Pool an neuen Medienideen erschließen kann. Die Idee von Gruner + Jahr heißt: "Grüne Wiese 2009 – G+J Deutschland sucht die Medienidee des Jahres" [mehr]
 
Was die Politik für Kommunikationsdesigner tun kann – Positionen des BDG
Die Kulturwirtschaft wächst, das hebt sie heraus. Die Kulturwirtschaft ist beschäftigungsrelevant, das macht sie interessant. Als drittgrößte Branche in Deutschland ist die Kulturwirtschaft zum neuen Hoffnungsträger geworden. Längst überfällig trägt das Bundeswirtschaftsministerium mit seiner Initiative Kulturwirtschaft dieser Entwicklung Rechnung. In diesem Rahmen fragt das BmWi in einer Reihe von Branchenhearings nach Wünschen der Beteiligten an die Politik. [mehr]
 
Künstlersozialversicherung ist kein bürokratisches Monster
Deutscher Kulturrat fordert Industrie- und Handelskammern auf, keine Horrormärchen mehr zu verbreiten. [mehr]
 
Künstlersozialversicherung: Länder rudern zurück
Unternehmerfreundliche Reform fand bereits im letzten Jahr statt. [mehr]
 
 
 
designmarkt 06
 
Kommunikationsdesign: Platzhirsch der Leitbranche
Eingebettet in die Lissabon-Agenda der EU werden auch hierzulande die Creative Industries neuerdings als bedeutender Wirtschaftszweig auf Augenhöhe mit den Energieversorgern und der Chemischen Industrie wahrgenommen. Leitbranche der Creative Industries und Wachstumstreiber mit zweistelligen Zuwachsraten ist die Designwirtschaft mit einem Umsatzvolumen von 14,9 Mrd. € in 2006. Imposante 84% bzw. 12,6 Mrd. € dieses Volumens wurden im Bereich Kommunikationsdesign erwirtschaftet. [mehr]
 
Soziale Absicherung durch neues GmbH-Recht gefährdet
Berlin, den 27. Juni 2008 - "Die Einführung der so genannten '1-Euro-GmbH' ist eine Gefahr für die soziale Absicherung zahlreicher Freiberufler", darauf wies der BDG :Bund Deutscher Grafik-Designer e.V. in einer heutigen Stellungnahme hin. Der Berufsverband der Kommunikationsdesigner fordert daher flankierende soziale Maßnahmen. [mehr]
 
KSVG I:
Künstlersozialabgabe: Nachzahlungen – was tun?
Seit kurzem herrscht bei Auftraggebern von künstlerisch und publizistisch Schaffenden (zu denen zum Beispiel freie Journalisten und Kommunikationsdesigner gehören) Aufruhr. Knapp 25 Jahre nach Einführung der Künstlersozialabgabe ist diversen Unternehmen und sonstigen Einrichtungen plötzlich aufgefallen, dass sie die Abgabe tatsächlich zahlen müssen. [mehr]
 
KSVG II:
Der Bund Deutscher Grafik-Designer fordert:
1. Die Transparenz der Abgabepflicht muss deutlich erhöht werden.
2. Die Gleichbehandlung aller Urheber und Verwerter muss gewährleistet sein.
3. Der irrigen Annahme, dass die Beschäftigung von "juristischen Personen" (GmbH, AG o. Ä.) abgabefrei ist, muss entschiedener entgegen getreten werden.
4. Die zu zahlenden Abgaben an die KSK sind ab sofort auf allen Rechnungen auszuweisen. Das erhöht die Transparenz, verdeutlicht die Gleichbehandlung aller und erleichtert den Verwertern die Zahlung der Abgaben.
5. Eine Abführung der Abgaben mit Verrechnungsmodi, ähnlich denen der Mehrwertsteuer, ist anzustreben, um ungerechtfertigte Doppelzahlungen durch die Verwerter auszuschließen.
6. Eine eindeutige Definition des Begriffes "künstlerische Leistung" ist dringend erforderlich und muss für alle
(KSK, Politik, Finanzämter und Auftraggeber) gleichermaßen bindend sein.
 
KSVG III:
Jetzt schnell 'ne GmbH gründen?
Diese Frage treibt immer mehr selbständige Kolleginnen und Kollegen um, seit die Prüfung der Künstlersozialabgaben durch die Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung auf der Auftraggeberseite für gehörigen Wirbel sorgt. Kapitalgesellschaften hätten keine Künstlersozialabgaben zu leisten, hört man immer wieder. Doch das trifft nicht zu! [mehr]
 
 
idd 01
 
1. Deutscher Designerkongress bestätigt
das Anliegen der iDD
Aus dem Plenum heraus wurde die Initiative Deutscher Designverbände (iDD) aufgefordert, weiterhin und verstärkt die Position der Designer in Wirtschaft und Politik zu vertreten. Diese starke Zustimmung kam auch für die Verantwortlichen, die Vertreter der in der iDD zusammengeschlossenen Verbände, überraschend, denn der 1. Deutsche Designerkongress thematisierte "Design für Alle" und nicht die strategische Ausrichtung der iDD. [mehr]
 
Fidius legt los: Vier Fliegenfänger und ein Leuchtturm
Der Ende 2006 gegründete Verein Fidius Faire Designwettbewerbe e.V. verfolgt das Ziel, mehr Fairness für die Wettbewerbsbedingungen von Designwettbewerben zu schaffen. Erreicht werden soll dies durch eine jährliche Verleihung von Negativ- und Positivpreisen für die
Veranstalter von fairen oder eben unfairen Wettbewerben. [mehr]
 
Mister Wong hat Wettbewerbsbedingungen geändert
In einer am 17.08.2007 veröffentlichten Pressemeldung warnte der BDG vor der Teilnahme am laufenden Mister-Wong- Logowettbewerb, da die Wettbewerbsbedingungen eine ungewöhnliche wie unangemessene Risikoabwälzung auf den Teilnehmer enthielt, dessen Werk zur Nutzung kommt. Die Verantwortlichen bei Mister Wong reagierten schnell und entfernten diese Risikoabwälzung aus der am 20.08.2007 aktualisierten Fassung der Wettbewerbsbedingungen. [mehr]
 
Ehrenmitgliedschaft für Fritz Haase
Hanseatisch gediegen - ein festlicher Rahmen nach Bremer Art. In einer Feierstunde hat der BDG am 25. Juli sein langjähriges Mitglied Herrn Professor Fritz Haase zum Ehrenmitglied des Bundes ernannt. [mehr]
 
Pflichtangaben bei geschäftlichen E-Mails
Nicht jeder hat es mitbekommen, Abmahnungen können die Folge sein. Seit 22. Mai diesen Jahres gelten auch für Freiberufler und Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR) veränderte Regelungen für geschäftliche E-Mails. [mehr]
 
Das treibt den Blutdruck nach oben - Fotowettbewerb der Bluthochdruckliga mit erheblichen Mängeln
Aufklärung ist dringend notwendig - so heisst es in der Ausschreibung des Communication Design Award 2007 der Deutschen Hochdruckliga. Gemeint sind die gesundheitlichen Gefahren, die mit einem zu hohen Blutdruck verbunden sind. (www.hochdruckliga.de/fotowettb.pdf). Aufklärung ist allerdings auch nötig, was die Ausschreibung dieses Wettbewerbs anbelangt, der sich gleichermaßen an Kommunikationsprofis wie Amateurfotografen wendet. Der Sachverständige des BDG Bund Deutscher Grafik-Designer hat die Ausschreibung im einzelnen geprüft. Sein Fazit: die Teilnahmebedingungen sind in wesentlichen Punkten nicht akzeptabel. [mehr]
 
50 Jahre "form" - komplett online in Wort und Bild
Die "form" feiert ihren 50. Geburtstag und beschenkt die Designszene reich mit der Öffnung des kompletten Archivs im Internet. [mehr]
 
Papiersuche leicht gemacht
Ich habe da neulich ein Papier gesehen ... und das ist dann meist der Beginn einer aufreibenden und zeitraubenden Suche. [mehr]
 
Volle Kraft voraus - KSK auf sicherem Kurs
Die Finanzierung der Künstlersozialkasse (KSK) steht seit dem 22. März 2007 auf neuen gesetzlichen Füßen. Der Bundestag hat mit Zustimmung fast aller Fraktionen die Reform des Künstlersozialversicherungsgesetzes beschlossen. Damit ist nach Einschätzung des Deutschen Kulturrates die Finanzierung dieses in Europa einmaligen Systems vorerst gesichert. [mehr]
 
Beeindruckende Karriere - zur Geschichte der DIN-Schriften
Einst entwickelt von Ingenieuren, heute eine der Bestseller-Schriften in der Werbung - die DIN Schriften haben Karriere gemacht. [mehr]
 
Volle Pulle daneben:
Prädikat mangelhaft für Beck's Designwettbewerb
Mit einem frohgemuten "Beck's it!" waren bis zum 28. Februar 07 professionelle Gestalter und auch Non-Professionals aufgerufen, sich an einem Wettbewerb für ein neues Verpackungsdesign für eine "Design Edition" von Beck's zu beteiligen. [mehr]
 
 
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BDG-Richtlinien für Entwurfswettbewerbe
 
 
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Auswertung der Umfrage 2009
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Dokumentation: Design stärkt den Mittelstand
 
Dokumentation der BMWi/iDD-Veranstaltung
»Design stärkt den Mittelstand« als PDF (43 Seiten, 4,9 MB) Download
 
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Dokumentation
des 15. Forumgesprächs des Forum für Entwerfen e.V. mehr
 
 
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